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Wertinvest Immobilen Berlin
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Der BGH (VIII ZR 266/14) hat jüngst entschieden, dass eine Mieterhöhung nach § 558 BGB immer unter Berücksichtigung der Kappungsgrenze auf der Basis der tatsächlichen Wohnfläche zu erfolgen hat. Das gelte auch dann, wenn im Mietvertrag ein zu kleine oder zu große Wohnfläche angegeben ist. Wie hoch die Abweichung von der tatsächlichen Wohnfläche ist, spiele kein Rolle.

 

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pdfMieterhöhung_auch_bei_Wohnflächenabweichung_nur_unter_Beachtung_der_Kappungsgrenze.pdf82.96 kB

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Gesetztgebungsverfahren "Berufszugangsregelung"

 

Bereits seit längerem unternimmt der DDIV als Spitzeorganisation der deutschen Verwalterwirtschaft Anstrengungen, um Mindestanforderungen für die Tätigkeit des Immobilienverwalters zu erreichen. Mit einem referentenentwurf wurde dieser Einsatz belohnt. Nun allerdings scheint sich das Verfahren zu verzögern.

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Die Kosten für den Wohnungsbau sind zu hoch, das hat aktuell die Studie des Verbandsbündnisses Wohngsbau ergeben. Demnach ist der durchschnittliche Preis für einen Quadratmeter Wohnung in den vergangenenen 15 Jahren um rund 40 Prozent auf 3.080,00 € gestiegen. Bezahlbare Mieten würden mit solchen Baukosten nahezu unmöglich, kritisiert das Büündnis. Doch nicht die gestiegen Baukosten hätten dies verursacht. Vielmehr sehen die Macher der Studie hier den Statt mit der Vielzahl an Gesetzen, verordnungen und Auflagen als Verursacher der Verteuerung an.

 

 

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Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzipes für Maklerlesitungen zugestimmt. Gleichzeitig fordert er, die bestehenden Regeln zur Mietpreisüberhöhung zu reformieren.

Nun muss das Gesetz noch vom Bundespräsident Gauck unterzeichnet und anschließend im Bundesgesetzblatt veröffenttlicht werden. Geschieht dies im Laufe des April, treten die Neuregelungen am 01.06.2015 in Kraft.

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pdfMietpreisbremse_und_Bestellerprinzip_sind_unter_Dach_und_Fach.pdf243.29 kB 

 

MIETPREISBREMSE verspätet sich

Entgegen früheren Annahmen wird die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip voraussichtlich erst im März im Bundestag erörtert. Ursprünglich sollte das "Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung" bereits Mitte Januar verabschiedet werden.

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WERTINVEST erhält den Auftrag für die Bewirtschaftung eines anspruchsvollen Studentenwohnheim/ Boardinghouse in Berlin-Oberschöneweide. In unmittelbarer Nähe der HTW Berlin entsteht ein Studentenwohnheim mit 116 Apartments für den Bereich "Studentisches Wohnen"  und 32 Apartments für das Segment "Service Apartments" im Rahmen eines Boardinghouse. 

Das Richtfest ist bereits am 03. Juli 2015. Anfang des Jahres 2016 werden die ersten Studenten und Boardinghousenutzer einziehen.   

Das Projekt wird von einem der innovatisten Projektentwickler in diesem Immobiliensegment -  der I-live Gruppe entwickelt, geplant und realisiert.

Überzeugt hat die Investoren das vorgelegte Bewirtschaftungs- und Betreiberkonzept. Die Firma WERTINVEST versteht sich als ein innovativer Immobiliendienstleister mit maßgeschneiderten Lösungen für die Immobilienwirtschaft. 

Im Leistungsumfang inbegriffen sind alle erforderlichen kaufmännischen, technischen und infrastrukturellen Leistungen.  

 

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VOR ORT ENERGIEBERATUNG für WEG ausgebaut - zum 01. März 2015 erhöht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Fördersätze für energetische Vor - Ort Beratungen von Wohnungseignetümern und bietet zusätzliche Unterstützungen für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mit der Richtlinie will das Ministerium die Förderung der BAFA an den Bedürfnissen der Praxis ausrichten. 

 

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Eine Hausordnung nützt nur, wenn Sie eingehalten wird. Will eine Wohnungseigentümergmeinschaft Verstöße erfolgreich sanktionieren, muss sie bei der Beschlussformulierung Obacht geben. zu unbestimte, vage Beschlüsse werden auf Anfechtungsklage hin für ungültig erklärt. LG Hamburg AZ.: 318 S 125/14 vom 15.04.2015

 

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In der Hauptstadt soll es künftig schwerer werden, in bestimmten Bezirken Mietwohnungen in Eigentum umzuwandeln. Laut entsprechender Verordnung des Berliner Senates soll dies für 21 Stadtteile mit Milieuschutz gelten. Nur in Ausnahmefällen dürfen dann Mietwohnungen umgewandelt und verkauft werden.

Sollten Mieter Ihre Wohnungen selbst erwerben wollen, würde die Ausnahmeregelung greifen. Ebenso, wenn sich der Eigentümer bei einer Haussanierung verpflichtet, innerhalb von sieben Jahren nur an die bisherigen Mieter zu veräußern. Zielstellung ist es, die soziale Mischung auch in begehrten Kiezlagen mit angespannten Wohnungsmarkt zu gewährleisten. Nunmehr haben die Bezirke dasRecht, jeden Einzelfall zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. 

In Berlin wurden 2014 ca. 9000 Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt.

In diesem Zusammenhang verweisen wir uaf das BGH - Urteil zur Vorhersehbarkeit von Eignebedarf. Danach handelt der Vermieter rechtsmißbräuchllich, wenn er Wohnraum auf unbestimmte Zeit vermietet, es sich aber abzeichnet, dass er diesen für Familien- oder Haushaltsangehörige beanspruchen möchte. (BGH, Urteil v. 4.02.2015; VIII ZR 154/14).

 

 

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Zum 01. Januar 2015 tritt das neue Mess- und Eichgesetz in Kraft und hält auch für die Wohnungswirtschaft einige Neuerungen bereit.

Für Vermieter ist besonders die in § 32 MessEG geregelte Anzeigepflicht von Interesse.

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